SVN Ordner ohne Inhalt hinzufügen

November 13, 2010 by · Leave a Comment 

Wenn man nachträglich einen Cache oder Daten-Ordner zu einem SVN-Repository hinzufügen möchte, ist es oft sinnvoll nur den Ordner hinzuzufügen und nicht die ganzen temporären Dateien im Inneren:

svn add [ordner] --depth empty

svn ignore auf Ordner

November 13, 2010 by · Leave a Comment 

Oft möchte man einen Ordner z.B. einen Cache aus einem SVN Pfad nehmen.

svn propedit svn:ignore [Eltern-Verzeichnis]

und dann ein  [Ordnername] rein.

 

Möchte man den kompletten Inhalt eines Ordners ignorieren, nicht aber den Ordner selbst:

svn propedit svn:ignore [Verzeichnis]

und dann * rein.

MySQL Relations aushebeln

September 16, 2010 by · Leave a Comment 

Man hat ja oft das Problem, dass man es in eine relationalen Datenbank wie z.B. MySQL mit relativ vielen Relations zu tun hat. Das alleine ist ja nun kein Problem sondern sehr toll. Will man nun aber ein paar Tabellen mittels “TRUNCATE” leeren ist das ziemlich blöd.

Um die Relations kurzzeitig auszuhebeln reicht allerdings ein:

SET FOREIGN_KEY_CHECKS=0;

Danach sollte man es natürlich wieder einschalten mit:

SET FOREIGN_KEY_CHECKS=1;

.svn Dateien und Ordner rekursiv entfernen

September 6, 2010 by · Leave a Comment 

Da ich jedes Mal wieder danach suche hier der Befehl um alle .svn-Unterordner aus dem aktuellen Working Directory zu entfernen.

find ./ -name ".svn" | xargs rm -Rf


Vor dem Nutzer versteckte Ordner in MacOSX anzeigen

September 6, 2010 by · Leave a Comment 

Das Konzept der versteckten Datei oder des versteckten Ordners mag sinnvoll sein. Dazu gibt es unter Unix-Systemen die Möglichkeit an den Datei- oder Ordnernamen einen Punkt voranzustellen.

Die meisten Dateimanager bieten dann auch die Möglichkeit die versteckten Dateien dauerhaft oder temporär anzuzeigen.

Wie immer meint MacOSX, dass es besser weiss was der Nutzer will und versteckt einige Ordner etwas hartnäckiger. Dazu gehört unter anderem der Ordner /Volumes, in den die gemounteten Medien eingehängt werden oder die typischen Unix-Verzeichnisse wie /etc, /var oder /usr.

Diese werden leider alle nicht angezeigt, obwohl sie offensichtlich keinen Punkt vorangestellt haben. Zum Glück kann man das ganze durch einen simplen Konsolenbefehl eliminieren:

Um einen einzelnen Ordner dauerhaft sichtbar zu machen tippt man:

sudo SetFile -a v /Volumes

Das macht man dann halt für jeden Ordner, den man sehen möchte.

Ich fand jedoch ein

sudo SetFile -a v /*

sehr befreiend muss ich sagen.

Das ganze funktioniert auch im Pathfinder.

Echten Ordnernamen im MacOSX Finder anzeigen

September 6, 2010 by · Leave a Comment 

Wie unter jedem “modernen” Betriebssystem blendet auch MacOSX verschiedene Dateien aus, oder benennt sie um. Das mag für Leute die noch nie eine Konsole gesehen haben ja in Ordnung sein. Nach dem Motto: Was ich nicht sehe macht mich nicht heiss. Aber für mich ist das eine Katastrophe – ehrlich ich finde meinen Desktop nicht, wenn der Schreibtisch heisst. Naja Apple weiss was gut für mich ist. Blöd nur, dass ich besser weiss was ich will.

In jedem dieser “übersetzten” Ordner befindet sich eine versteckte Datei namens .localized. Diese einfach löschen um das Feature auszuschalten. Das muss man dann natürlich für jeden Ordner machen. Ist bisschen nervig leider.

rm ~/Desktop/.localized

rm ~/Pictures/.localized

rm ~/Music/.localized

rm ~/Movies/.localized

rm ~/Library/.localized

rm ~/Applications/.localized

sudo rm /Applications/.localized

sudo rm /Users/.localized

Da ich den Finder eigentlich nicht verwende, sondern nur den Pathfinder, kann ich auch sagen, dass dieser danach auch die korrekten Ordnernamen anzeigt.

Einzig die Schnellzugriffe in der linken Seitenleiste muss man neu machen – sonst haben die immer noch den alten Namen.

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